Tag 2: Viel Neues

Nach einer (relativ) vollen Mütze Schlaf, starteten wir den Tag nach dem Frühstück mit unserem ersten Morgenritual. Der Spruch für den Tag lautete:

Die Freundlichkeit ist die kleine Schwester der Liebe. Mit dem heiteren Blick und dem Humor in der Tasche geht sie über die Erde, streichelt und schützt.

Anschließend wurden die KFS-Bücher gestaltet. Diese dienen als Arbeitsheft für die Gesprächsgruppen und werden von dem einen oder anderen bestimmt auch als persönliches Tagebuch benutzt werden. Nach und nach wird so das Buch zu einer persönlichen Erinnerung.

Die Tagebücher erhielten alle ihre eigene Marke durch die selbst erstellte Collage, mit gerissenen Bildern und einer Menge Zeichenkreide. So entstanden tolle Kunstwerke.

Nebenbei wurde die Jurte aufgebaut. Unser Zelt der Stille war nun bereit für den ersten Abendausklang.

Nach getaner Arbeit ging es mit geschnürten Wanderschuhen los zur Einwanderung an den Göllersee. Das Wetter hielt sich so gut, dass (fast) alle ein kühles Bad suchten.

Abends wurde das diesjährige KFS-Motto „Und ihr, für wen haltet ihr mich? – Lk 9, 20), mit Hilfe der Quizshow „Wer wird Millionär?“, erraten. Dieses Motto wird uns das gesamte KFS lang begleiten und wir werden es vor allem in den Gesprächsgruppen näher kennenlernen.

Unser erster Abendausklang konnte, dank der fleißigen Helfer am Vormittag, in der Jurte stattfinden. Im Kerzenschein versuchten wir uns an neuen Liedern und ließen den Tag in der Stille Revue passieren.